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AG Geschichte und Erinnerung

Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Herzlich willkommen!

Am 9. November läuten um 18:00 Uhr in Höchst die Glocken. Sie laden zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes ein und sollen jeden von uns auffordern, aktiv daran mitzuwirken, dass menschenverachtende Systeme nicht weiter Fuß fassen können. Die Initiative plant jedes Jahr die Gedenkveranstaltung am 9. November mit einem Rahmenprogramm sowie die Verlegung von Stolpersteinen in Höchst und angrenzenden Stadtteilen. Die AG Geschichte und Erinnerung will auf dieser Homepage über ihre Arbeit und Ziele berichten. Sie sind herzlich zum Lesen und Mitmachen eingeladen.

Die AG Geschichte und Erinnerung ist 2011 aus der “ Initiative zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938“, dem Projekt „Juden in Höchst“ und aus der Höchster Gruppe „Stolpersteine“ hervorgegangen. Die obige Zeichnung der Höchster Synagoge von C. Rumpf (1926) bleibt weiterhin das Erkennungsmerkmal in der Öffentlichkeit.

Unterstützer der Arbeitsgruppe:

Bund für Volksbildung Frankfurt am Main Höchst e.V. / Neues Theater Höchst, CDU Höchst/Unterliederbach, Evang. Kirchengemeinde Höchst am Main, Evang. Dekanat Frankfurt-Höchst, Evang. Regenbogengemeinde Fankfurt-Sossenheim, Evang. Kirchengemeinde Frankfurt-Unterliederbach, Höchster Bildungsschuppen - Verein für Kultur, Politik und Berufsbildung Höchst e.V., Die Grünen im Frankfurter WestenJugend- und Kulturzentrum Höchst, Kath. Gemeinde St. Josef Frankfurt-Höchst, Kath. Gemeinde St. Johannes Ap. Frankfurt-Unterliederbach, DIE LINKE. Höchst & westliche Stadtteile, Senioren-Initiative Höchst, SPD Ortsverein Frankfurt Höchst, Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt-Höchst e.V., VHS Frankfurt Filmforum Höchst.

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